Der lange Weg der Westernhüte von Mexiko in die Weltgeschichte

Jul 20, 12 Der lange Weg der Westernhüte von Mexiko in die Weltgeschichte

Ein Cowboy ohne entsprechende Kopfbedeckung ist kein echter Cowboy. Die schicken Hüte, die schon im damaligen Wilden Westen bekannt waren, gehören heute zum angesagten Countrystil einfach dazu. Ein richtiger Westernhut beeindruckt durch seine klassische Form und einem robusten Material. Es waren vor allem die nordamerikanischen Cowboys, die solche Westernhüte getragen haben. Der Ursprung dieser Kopfbedeckung liegt jedoch nicht in Amerika, sondern in der Vaquero-Kultur, die überwiegend in den mexikanischen Gebieten vertreten ist. Durch die Staaten Texas, Nuevo México und Alta California kam der Westernhut anschließend in die USA. Dort wird er auch heute noch getragen.

Der große Einfluss der Mexikaner
Die mexikanischen Vaqueros waren die Cowboys, die das Bild vom Wilden Westen maßgeblich mitbestimmt haben. Das Magazin von ChicChickClub ist eine Internetseite, auf der stets über die aktuellen Trends aus der Modebranche berichtet wird. Der klassische Cowboyhut, der in den USA “Stetson” genannt wird, hat in vielen Ländern einen ganz eigenen Stil entwickelt. Die aktuelle Modeepoche zieht an solchen Klassikern nicht spurlos vorbei. Die Designer lieben das Spiel mit dem Material und den Farben. Die Form des Cowboyhuts wird jedoch nicht verändert, denn sie ist das prägende Merkmal dieser Kopfbedeckung. Der amerikanische Stetson wurde zum ersten Mal im Jahr 1865 hergestellt. Damals verwendete man als Material das Unterhaar der Biberfelle. Dieses Haar wurde verwendet, da es nicht nur eine wasserabweisende Eigenschaft besaß, sondern auch sehr leicht war.

Heute ist die Auswahl wesentlich größer. Stroh, Leder und Lederimitate sind die gängigsten Materialien der modernen Cowboyhüte. Im Übrigen waren es die Mexikaner, die den Hut in der Strohoptik eingeführt haben. Im Laufe der Zeit hat sich die typische Form der Westernhüte kaum geändert. Die nach oben verlaufende Krempe ist mitunter das wichtigste Erkennungsmerkmal dieser Kopfbedeckung. Auch ein entsprechendes Hutband gehört an jeden Westernhut. Dies besteht meist aus Rips oder Leder.

Die Westerntrends für den Herbst
Obwohl der Sommer ja momentan eigentlich auf Hochtouren sein sollte, darf sich die Damenwelt schon auf den Herbst freuen. Warum? Ganz einfach: Die Westernstiefel für Damen sind der neue Trend im Herbst 2012. Das Magazin ChicChickClub hat diese Trendbewegung schon längst entdeckt. Und was passt besser zu den schicken Stiefeln im Westernlook als ein passender Cowboyhut? Auf hutmarkt.com gibt es reichlich Anregungen zum neuen Westerntrend, sondern auch Informationen zu den allgemeinen Trends der Kopfbedeckung. Der Cowboyhut ist nicht nur für die Damenwelt gedacht, sondern auch die Männer können sich mit den stilvollen Hüten gekonnt in Szene setzen.

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